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  Arbeitgeberverband Lippe: Forderungsempfehlungen der IG Metall von um die 6 % „unverträglich für NRW und den M+E-Standort Lippe“  
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Detmold. Der Arbeitgeberverband Lippe schließt sich den Äußerungen des Metallarbeitgeber-Präsidenten NRW Arndt G. Kirchhoff an, der die Forderungsempfehlungen der IG Metall von 6 % für die 700.000 Beschäftigten des größten Industriezweigs in NRW als „unverträglich für den M+E-Standort Nordrhein-Westfalen“ zurückgewiesen hat.

Hauptgeschäftsführer Marc-Henning Galperin: „Bei der insgesamt befriedigenden Wirtschaftslage, der guten Beschäftigungssituation sowie der Auslastung unserer lippischen Betriebe darf nicht unberücksichtigt bleiben, dass die Gewinnsituation bei 25 % der Betriebe unbefriedigend ist. Wir erleben, dass das Umfeld schwieriger wird. Brexit, der zunehmende Protektionismus, die aktuelle Lage in der Türkei und die beunruhigende Situation in Asien lassen die Unternehmen vorsichtiger in die Zukunft schauen.“

Galperin forderte am Donnerstag eine Fortsetzung der von Vernunft geprägten Tarifpolitik des vergangenen Jahres. Die Beschäftigten verdienten in unserer Branche gutes Geld. Das Tarifniveau in der deutschen M+E-Industrie habe sich seit 2006 um fast ein Drittel erhöht, M+E-Beschäftigte in Lippe verdienten durchschnittlich rund 55.000 Euro im Jahr. Die Unternehmen werden zudem in den kommenden Jahren kostenintensive Investitionen vornehmen müssen, um das Jahrhundertprojekt „Digitalisierung“ betrieblich umsetzen zu können.

Die Tarifverträge für die M+E Industrie laufen vermutlich Ende dieses Jahres aus. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Tarifverhandlungen Ende des Jahres beginnen werden.


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